EURATOM-Programm für Forschung und Ausbildung: Rat erzielt politische Einigung



Die Botschafterinnen und Botschafter der Mitgliedstaaten haben heute eine politische Einigung über die vorgeschlagene Verordnung über das Programm der Europäischen Atomgemeinschaft für Forschung und Ausbildung für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2025 (im Folgenden „Verordnung“) erzielt. Ziel der Verordnung sind Forschungs- und Ausbildungsmaßnahmen im Nuklearbereich; im Mittelpunkt steht dabei, die Sicherheit, die Gefahrenabwehr und den Strahlenschutz im Nuklearbereich kontinuierlich zu verbessern und einen Beitrag zur Verwirklichung der Ziele von Horizont Europa zu leisten. Die Gesamtfinanzausstattung für die Durchführung des neuen Euratom-Programms vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2025 beträgt 1,38 Mrd. € zu jeweiligen Preisen. Die vorläufige Aufteilung dieser Mittel auf die Tätigkeitsbereiche sieht wie folgt aus: a) 583 Mio. € für indirekte Maßnahmen in Bezug auf Fusionsforschung und ‑entwicklung; b) 266 Mio. € für indirekte Maßnahmen in Bezug auf Kernspaltung, nukleare Sicherheit und Strahlenschutz; c) 532 Mio. € für die direkten Maßnahmen der Gemeinsamen Forschungsstelle. Das neue Programm wird die wichtigsten Forschungstätigkeiten des laufenden Programms (nukleare Sicherheit, Gefahrenabwehr, Entsorgung radioaktiver Abfälle und abgebrannter Brennelemente, Strahlenschutz und Fusionsenergie) fortführen, die Forschungsarbeiten zu Anwendungen ionisierender Strahlung außerhalb der Stromerzeugung ausbauen und Verbesserungen in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung und des Zugangs zu Forschungsinfrastrukturen enthalten. Zudem wird damit die Mobilität von im Nuklearbereich tätigen Forschern im Rahmen der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) gefördert. Das neue Programm ergänzt Horizont Europa und stützt sich auf dieselben Instrumente und Beteiligungsregeln. Es wird zunächst auf fünf Jahre begrenzt; 2025 soll es um zwei Jahre verlängert und somit an den MFR 2021-2027 angepasst werden.









Ambiente&Percorsi

SALUTE

Influenza, in Trentino scatta la campagna di vaccinazione

È possibile rivolgersi ai centri Asuit, al proprio medico o pediatra di famiglia oppure alle farmacie del territorio. «Si tratta della strategia più efficace per prevenire una malattia che ogni anno in Italia provoca circa 8 mila decessi». Servizio gratuito per gli over 60 ma anche per tutte le persone più esposte al rischio di contagio o di complicanze, importante farla presto per essere protetti nei mesi di picco influenzale



Primo piano

Energia

Trento, via al riscaldamento fino a 14 ore al giorno

A comunicarlo il Comune di Trento: come previsto dalla normativa, tra le 5 e le 23 via alle 14 ore possibili. La città è divisa in due zone climatiche: "F", sopra i 430 metri s.l.m. ed "E", al di sotto della soglia

CONVEGNO

Turismo, divertimento e paesaggio: quale il ruolo delle vie ferrate?

Una preziosa occasione per affrontare un tema di crescente rilevanza nel mondo degli appassionati di montagna, al convegno di sabato 17 ottobre promosso dalla Sat di Mori, Avio e centrale, con il supporto del Cai. L’occasione è il cinquantenario delle ferrate Ottorino Marangoni e Gerardo Sega: previsti anche due appuntamenti per percorrerle