cimbri

Tönle Bintarn in cimbro (47)

Il romanzo di Mario Rigoni Stern nella traduzione di Andrea Nicolussi. Stampa a cura del Servizio per la Promozione delle minoranze linguistiche locali della Provincia

’Z Tönle, lugart hintar in ar vaücht pinn tesan sin danidar, auz nå in rånt von balt von Gartho hatt gelüsant voll pitt vort in sèll Dies Irae un tortemitt in raisar hattz geschauget di plitzegar von hümbl un von pèrge. ’Z iz gest sovl azpi da allz daz sèll getondra un geschiaza hettatz gehaltet gepuntet sèmm ena az sai guat zo nemma vort di oang odar zo mövra an tritt zo giana vort.

Balda natur un månnen soinse gesböaget, hattz bidar gehöart di trupfan bazzar boda håm getöslt von tesan abe, ma vo baitom hattz o gehöart di schraigar von feriratn, un an lestn auz alumma a salva vo sklöpp her von balt von Sichestal.

Da sèll nacht balz iz gekheart bidrumm in soi haus, hattz auzgemacht zo traganen vort daz mearaste geèzza un tabakk boz hettat gemak trang. Ma affon bege hattz getroff soldàn boda håm gestolt in di haüsar; pitt zorn un haltante in stèkh sovl biz berat gest a sklopp hattz ågeheft zo hoka atz taütsch, di sèlnen soin darsrakht un soin inkånt bahemme, furse håmsa pensart z’soina khennt gepòkht von österraichan. ’Z izzese njånka augehaltet dahumman un iz gånt zo traiba auz di nacht untar dar skaff bozese iz gest lugart vor vürtzekh djar dòpo zo haba ferirt in finåntz. Di öm hattzese gehatt gelatt, gehüatet von hunt, untar dar bånt von Kheldar, boda a fremmegez hettatze nia gemak vennen.

In tage darnå hattz parirt soin bidar allz stille. Di soldàn übarlebet, boda in tage vorånahi soin gest gånt aubart, soin gekheart bidrumm durch di bisan un soinse augehaltet untar in lånt, boda no hatt geprunnt, un håm ågeheft zo graba nidar schützgrabe zo spèrra ’n abe in bege zuar dar ebene.

In aldar vrüa ’z Tönle hatt gèzzt a schial getempfatz vlaisch, hatten gezüntet di pipa, un in da naüge stille iz gekheart bidrumm kan soin öm. Dar hunt izzen lai gånt inkeng un izzen augesprunk allar kontent un di öm håm geböaket. Pinn khlumma schaf iz gånt afte offegen etzan von kamou, boda nètt soin gest khennt geetzt sidar ettlana zait; un sèmm ’z grass iz gest augebakst azpe nia.

In tages hattz gesek khemmen auz von balt a patuldja soldàn, un azpizase soin durchgevüart, schaugante hi un her, no mearar baz von rüstn, hattz vorstånt ke ’z soinz gest österraichane. Di soldàn soin vürkhennt gehukht hintar in stuanplattn augeluant auz nå in begela un soin gerift sin in lånt oramai gåntz abegemèkket. ’Z iz gest atz achtunzbuantzekh von madjo. (47. / continua)